2020 – die kleinen Antillen – Grenada, St. Vincent, the Grenadines, St. Lucia

Am 14. Februar startete ich zu meinem karibischen Segelabenteur. Von Bremen über Frankfurt ging es mit Condor nach St. Georgs auf Grenada. 5 Mitsegler waren im gleichen Flugzeug, sodass wir gemeinsam mit dem Taxi zur Marina fahren konnten. Ein Segelpärchen (die auf dem Kat leben) und wir 6 Crewmitglieder segelten dann eine Privilege 51 (Katamaran, 15m*8 m) von Grenada über die Grenadines nach St. Vincent und von dort aus weiter nach St. Lucia. Die Strecke (ca. 200 km) bot seglerisch keine Herausforderungen, im Vordergrund standen karibische Lebenslust und Badespaß. Der Törn endete in der Rodney Bay auf St. Lucia, von wo aus ich dann am 3. März, kurz vor dem Lockdown durch den Civid-Virus , via Barbados zurück nach Bremen fliegen konnte.

dreißig Jahre alter Privilege 51
die südlichen kleinen Antillen

Dies sind meine ersten Bilder über die einzelnen Etappen der Reise.

Ankunft nach 10 Stunden Flug auf Grenada
Salon der Privilege 51
Jo
mit dem Minitaxi nach St. Georgs
Die Haupteinkaufsstraße von St. Georgs
Großeinkauf für 14 Tage
die Crew beim Abendessen, im Hintergrund unsere Marina auf der anderen Seite der Bucht
1. Ankerplatz Grenada Unterwasserskulpturenpark
2. Ankerplatz Sandy Island westlich von Carriacou
Sandy Island, feiner Sand und klares fischreiches Wasser
Sandy Island, ganz links unser Katamaran
große Wasserschildkröten legen Eier in den Sand
von Sandy Island nach Union Island (Einklarierung Grenadines) in die Chatham Bay
4. Ankerpunkt : nach Mayreau in die Salt whistle Bay
unser Lobsterhüttchen
Salt Whistle Bay, Mayreau
halber Lobster mit Beilagen
die Yachties versammeln sich zum Abendessen
Salt Whistle Bay , Mayreau
hier essen wir am Abend Lobster
im Vordergrund Karibikseite (west), im Hintergrund Atlantikseite (ost)
in die Tobago Cays nach Petit Bateau
ein Naturschutzgebiet mit karibischem Biergarten
im Wasser tummeln sich Yachties, Rochen und Schildkröten
ein Rochen
eine Wasserschildkröte
ein Kugelfisch
hier wurde ein Teil aus „Der Fluch der Karibik“ gedreht
unser Mooringplatz vor Petit Bateau
zum letzten Mal Lobster – der beste !!!!!
von den Tobago Cays nach Bequia (Beqway) , Admirality Bay
Bequia, Admirality Bay
vis a vis
nettes sauberes Dörfchen, aber der Gestank von der nahen Müllkippe verdirbt fast alles
Fähren nach St. Vincent
langer Schlag von Bequia nach St. Lucia zwischen die großen Pitons
Suger Bay zwischen den Pitons
zwei gigantische Zuckerhüte vulkanischen Ursprungs
die Wassertiefe fällt steil ab, ohne Mooring unmöglich
vom Süden St. Lucias bei den Pitons in den Norden in die Rodney Bay
links der Reduit Beach, Mitte die Rodney Bay Marina, unten rechts Rodney village
unten links Marie’s Strandbar, mein Badestrand
zum letzten gemeinsamen Abendessen
Reduit Beach 120 m entfernt von meiner Wohnung
von meiner Terrasse aus die Gartenanlage
meine Terrasse
im Hintergrund Marie’s Strandbar am Reduit Beach

Die andere Seite der Medaille – mein kritisches Resümee

„Welcome to Paradise“, das rufen die Mooringboys den Yachties beim Ankern zu, als gäbe es noch Paradiese … als wüßten sie es nicht besser! Man ankert oder geht an eine Boje, in wunderschönen Buchten und in der Nähe von Korallenriffs, die ihre besten Zeiten längst hinter sich haben. Rote, gesunde Korallen? Fehlanzeige, grauweiß zerbröselt, das Wasser ist durch die weltweite Erderwärmung zu warm geworden. Das wissen wir doch längst. Die Nachrichten aus der Heimat sagen, es sei der zweitwärmste Winter seit ewigen Zeiten. Nach dem Sundowner werben karibische Biergärten mit Lobstersattgarantie und gut gekühltem Bier, alles gut organisiert, und das auf unserer Reise zum dritten Mal, langsam reicht’s. Klares, warmes Wasser ohne Plastikverschmutzung und feine Sandstrände, alles das findet man noch als Segler auf der Route von Süd nach Nord in den kleinen Antillen, vor allem in den Tobago Cays: Wasserschildkröten, Rochen, Kugelfische etc.. Tausende waren schon vor dir dort und weitere Tausend werden dir folgen. Alle Jahre wieder. Der Segler reist mittlerweile nicht mehr mit seinem Einrumpfboot an. Katamarane, schwimmende „Wolkenkratzer“ beachtlicher Länge und Breite bestimmen das Bild (Charterpreis 11 Tsd. Euro für 14 Tage). Der Katamarancamper motort auch lieber, da muss wirklich nichts im Schapp verstaut werden und alles bleibt auf dem Salontisch stehen, Amwindsegeln wäre von Süd nach Nord sowieso wegen des Passats aus NE mühsam. Das moderne Fortbewegungsmittel auf dem Wasser sieht eh mehr aus wie ein riesiger Wohnwagen auf zwei Kufen mit drei Etagen. Nobel geht die Welt zugrunde … kann man so sagen. Auf Bequia in den Grenadines können wir nach den ersten 10 Tagen erstmals unsere Müllsäcke „entsorgen“. 25 Säcke! Noch bevor wir in die Ankerbucht einlaufen, schlägt uns ein Geruch in die Nase, den ich noch zwei weitere Tage in der Nase behalten werde. Wie sich bei einer Inselbesichtigung zeigen wird, liegt die riesige, kokelnde Müllkippe direkt hinter einem Hügel auf der Luvseite des Dorfes. Von dort weht der konstante Passat einen giftigen Gestank in die Bucht hinein. Mich erinnert das sofort an das hochgiftige Dioxin, das bei Verbrennungsprozessen von Plastik entstehen kann. Wir sind so wie tausende Segler unseren Müll los und froh, dem Gestank nach zwei Tagen zu entfliehen. Unser Müll besteht vor allem aus Plastikwasserflaschenhüllen und Bierdosen, eine Mülltrennung existiert sowieso nirgendwo auf den Antillen. Wie wird es den Schwangeren und Kindern im Dorf Bequia mit der belasteten Luft der nahen Müllkippe ergehen? Würden wir unsere Kinder 2 km entfernt von dieser schwelenden Gefahr aufziehen wollen? Bobby Schenk, der österreichische Yachtie war vor 40 Jahren erstmals hier unterwegs … seine Schilderungen hatten mich motiviert, hier zu segeln, heute hörst du an den Hotspots diesen verlogenen Mythos „Welcome to Paradise“ …

weblinks

Hier haben wir Weblinks aufgeführt,die wir auf unseren Reisen für bedeutsam gehalten haben.

Australien

www.down-under-guide.com

www.reisebine.de

Segeln

www.Juba-sailing.de

die web-Seite von Uwe und Birgit Strüwing aus Ralswiek, die u.a. zwei Mal die ARC-Regatta um die Welt mitgesegeln haben, sich sehr gut in der Karibik auskennen und auf ihrer Seite Mitsegeltörns anbieten. Sehr empfehlenswert.

www.fortgeblasen.at

unsere Freunde aus Österreich, die vom äußersten Norden (Ost-West-Passage) bis in die Antarktis alles mit ihrem Stahlschiff „La Belle Epoque“ befahren haben, was auf den Weltmeeren interessant ist. Claudia hat über ihre Reisen sehr empfehlenswerte Bücher geschrieben, die ich jedem wärmstens ans Herz legen möchte.

www.bsh.de

www.luftaufnahmen-ostsee.dewww.schotstek.de

 

www.nordseeseglerforum.de

www.wattenschipper.de

www.smhi.se

www.yr.no

www.gasthamnsguiden.se/

www.sxk.se

Karibik

http://www.freecruisingguides.com

Krümeltorte

kruemel

Krümeltorte

Zutaten:

500 g Dinkelmehl

1 P. Backpulver

160 g Rohrzucker

1 gestr. TL Salz

250 g weiche Butter

2 EL Joghurt

1 Ei

1,2 kg Obst (Zwetschgen, saure Äpfel, Sauerkirschen o. Rhabarber)

nach Geschmack Zucker zum Bestreuen

Zutaten mit der Hand gut vermischen. 2/3 für den Boden und Rand in eine Springform geben, das Obst darauf verteilen, den Rest des Teigs als Krümel über dem Obst verteilen.

1 Std. bei 180 Grad backen und mit Schlagsahne servieren.

Guten Appetit

Teil 8 – Von den schwedischen Westschären bis zu den ostfriesischen Inseln

Von den Westschären Schwedens bis zu den ostfriesischen Inseln

Wir sind auf unserer letzten Reiseetappe und es sind erneut wundervolle Wochen: warme Tage mit viel Sonne, moderater Wind und viele beeindruckende Erlebnissen:

Die schwedischen Westschären sind rau, meist nackte Felsen, die dem Land vorgelagert sind. Die größeren Inseln sind stärker bebaut als die schwedischen Ostschären und das Bild ist nicht geprägt von den typischen, hübschen dunkelroten Holzhäuschen, sondern es blitzen meist weiße Häuser in der Sonne. Auch diese Landschaft ist schön, wobei wir jedoch den bewaldeten lieblichen Schärengarten im Osten Schwedens lieber mögen. Wir liegen einsam an Felsen und laufen in schöne, in der Urlaubszeit allerdings sehr volle, Häfen ein. Da wir für den Rückweg ausreichend Zeit haben wollen, segeln wir nicht mehr in die nördlichen Gegenden an Norwegens Grenze. Varberg ist auf dem Weg nach Süden dann der südlichste Punkt des uns vertraut gewordenen Landes Schweden. Wir kreuzen das Kattegat, die nächste Station ist die dänische Insel Anholt. Diese kleine Trauminsel mit klarem türkisfarbenen Wasser weckt unsere Erinnerungen an Australien. Mit dem kräftigen Südwestwind ist auch die Brandung „australisch“ und Marion gleitet wie ein Delfin in den Wogen. Die langen weißen Sandstrände laden zum Entspannen ein. Auf Anholt bleiben wir einige Tage und fahren dann weiter nach Ebeltoft. Wir ankern in ruhigen Buchten und verleben einige Tage auf der kleinen ruhigen dänischen Insel Tunö mit ihren hügeligen günen Wiesen und Feldern, bevor wir uns auf den Weg in die dänische Südsee machen. Auch hier laufen wir schöne grün bewaldete Ankerbuchten oder kleine Fischerhäfen an, bevor wir wieder mal wunderschöne Tage im alten Naturhafen auf unserer Lieblingsinsel Drejö verleben. Auch dieses Mal lernen wir dort nette Menschen kennen und verbringen mit ihnen einen feuchtfröhlichen Abend. In den hübschen Städtchen Aerosköbing und Marstal warten wir auf günstigen Wind um gen Süden weiter zu kommen. Hier machen wir Radtouren in der typischen dänischen Insellandschaft mit ihren gelben Kornfeldern und lieblichen Hügeln. Am 10.8. haben wir dann guten raumen Wind um mit Speed nach Kiel zu segeln, wir ankern im Mondsee des NOK. Weiter geht’s am nächsten Tag durch den Nordostseekanal bis nach Otterndorf an der Elbe. Auch dieser kleine verschlafene Hafen ist mal wieder einen Halt wert, die Menschen begrüßen uns mit einem vertrauten „Moin, Moin“. Die Segeltour von Otterndorf über die Nordsee nach Wangerooge ist dann erneut ein Törn, wie wir ihn auf der Nordsee selten erleben. Meist raumer Wind, Stärke 4 aus Ost und herrlichster Sonnenschein begrüßen uns in unserem Heimatrevier. Dies wird die folgenden Wochen so bleiben. Wir genießen unsere wunderschönen ostfriesischen Inseln, laufen durch die Dünen oder liegen mit dem Schiff im Watt und bewundern immer wieder das Wattenmeer, ein Naturwunder. Der erste Anlaufpunkt ist Wangerooge. Dann segeln wir nach Spiekeroog, liegen auf der Plate und laufen zum Campingplatz um dort ein Schlubberchen zu trinken. Auf Baltrum ist abends der Sonnenuntergang ein wichtiger Programmpunkt und auf der schönen Insel Juist oder Töwerland (Zauberland) erzählen Frau und Herr Heyken (die früheren Schiffsbesitzer von Mootje) , welche Abenteuer sie früher mit und auch ohne unser Schiff erlebt haben. Auf unserer westlichsten Station, der Insel Borkum, treffen wir unsere guten Freunde Walter und Sylvia. Und auf Norderney genießen wir die Konzerte des Warschauer Symphonieorchesters.

Was haben wir für ein Glück, denn wir erleben hier so richtige hochsommerliche Hundstage am Ende unseres Sabbatjahres. Am 24. August 2012 segeln wir von Spiekeroog zu unserem Heimathafen Harlesiel. Das Sabbatjahr ist zu Ende. Wir haben kostbare Erinnerungen in unserem Kopf und tausende Photos und Videos auf unseren Festplatten gespeichert und sind glücklich, alle Abenteuer gesund und unbeschwert überstanden zu haben. Wie geht es weiter? Unser lieber Freund Jörg drückte es so aus: Jetzt gilt es, die Transformation vom Wassertier zur überwiegenden Landratte fertig zu bringen. Schon bald werden nicht mehr unsere selbstgewählten Koordinaten, sondern die Takte unserer Arbeitgeber den Alltag bestimmen. Doch alles Schöne muss einmal zu Ende gehen, um Raum für Neues zu schaffen. In diesem Sinne sind wir beide schon gespannt auf die nächsten Abenteuer, die auf uns warten.

Liebe Grüße senden Marion und Axel

 

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gefüllte Bifteki

IMG_4414Axels gefüllte Bifteki

Biftecki ist ein Gericht der griechischen Küche, die wir sehr gern mögen.

Axel ist der Grillkönig und er bereitet seine Biftecki auch immer selber zu.

Zutaten für ca. 4 Bifteki:

500g Rinderhack, mehrere Knoblauchzehen, I Bund Petersilie, 1 Bund frischen Oregano wenn möglich oder 3 Eßl. getrockneten Oregano, etwas Olivenöl, Salz und Chiliflocken nach Geschmack

120g griechischen Schafsfeta.

Zubereitung:

gepressten Knoblauch, gehackte Kraüter, Gewürze und Öl mit dem Hack vermengen, daraus

4 runde Fleischplatten formen, auf die eine Hälfte das 30g Stück Feta legen und überklappen. Ränder gut festdrücken.

Auf dem heißen Holzkohlegrill gut durchbraten.

Dazu frisches Weißbrot, einen gemischten Salat, sowie Senf und Ttzaziki.

Guten Appetit!

Thai Fried Rice

Dieses Gericht haben wir häufig gegessen, als wir inThailand waren. Wir haben uns die Zubereitung von den Köchen vor Ort abgeguckt.

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Thai Fried Rice (Chicken)

Dieses Gericht haben wir häufig gegessen, als wir inThailand waren. Wir haben uns die Zubereitung von den Köchen vor Ort abgeguckt.

Zutaten:

versch. Gemüsesorten: Zwiebel, Paprika, Tomate, Möhre, Sojasprossen, Porree, Lauchzwiebel, Knoblauch o.a.,

nach Belieben Hühnchenbrustfilet, in kleine Stücke geschnitten,

Basmatireis,

Sojasauce, gekörnte Brühe,

Thai Basilikum, frische Korianderblätter,

Nhan Pla: kleine scharfe rote Chilis kleingehackt in Fischsauce.

Zubereitung:

Hühnchenstücke in großer Pfanne mit neutralem Öl scharf braten und kurzzeitig bei Seite legen,

Gemüse in Stücke schneiden, in gleicher Pfanne bei guter Hitze anbraten und mit gekörnter Brühe und Sojasauce abschmecken,

Reis gar kochen und mit dem Gemüse und Huhn in der Pfanne gut vermengen, nach Belieben noch etwas kross braten.

Auf dem Teller mit Basilikum und Koriander servieren, mit Nhan Pla, und Sojasauce individuell

würzen.

Guten Appetit!

Axels Thai Curry

Axels Thai Curry

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Dieses Gericht kocht Axel immer für seine Liebste (Ehefrau).

Zutaten für ca. 4 Personen:

verschiedene Gemüse, z. B. Brokkoli, Fenchel, Paprika, Gemüsezwiebel, Staudensellerie, Möhre, Erbsenschoten, Mangold,… putzen und in Stücke schneiden,

Fakultativ 500g Hühnerbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden,

4-5 Knoblauchzehen klein hacken, ein Stück Ingwer in kleine Stifte zerteilen.

Wenn vorhanden, Zitronengras kleinhacken und frischen Koriander oder Thai Basilikum rupfen,

2-3 TL grüne oder rote Currypaste, Sojasauce, eine Prise Zucker, einen Spritzer Zitronensaft, eine Dose Kokosnussmilch, neutrales Öl, z. B. Rapsöl.

Basmatireis (von Tilda) mit einer Prise Salz und evtl. Kardamon- und Fenchelkernen kochen.

Zubereitung:

Öl im Wok oder großer Pfanne erhitzen, ggf. Hühnerstücke braten und erstmal beiseite legen, dann zuerst Zwiebeln kurz anbraten, Knoblauch, Ingwer, Zitronengras dazu und danach in schneller Abfolge restliches Gemüse in Reihenfolge der Gardauer und auf mittlerer Hitze anbraten, jedoch nicht durchgaren! Dann die Currypaste dazu geben, kurz mitbraten und mit der Sojasauce ablöschen, die Kokosnussmilch sowie Zucker und Zironensaft dazu geben

und vermengen.

Ggf. Hühnchen untermischen, einmal aufkochen lassen, den Koriander/Basilikum darüber streuen und mit dem Basmatireis servieren.

Guten Appetit!

Joghurt-Kichererbsensuppe

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Dieses Rezept kommt aus der Suppenküche des Frauengesundheitstreffs Tenever.

Essum, eine liebenswürdige junge Frau aus der Türkei, kocht diese Suppe jedes Mal wieder.

Joghurt-Kichererbsensuppe

(für 3-4 Personen)

Zubereitung:

1,5 Liter Wasser

6 mittelgroße Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden,

2 Tl. körnige Gemüsebrühe, kochen, bei Bedarf Hühnchenbruststückchen dazu o.a. Fleisch.

Garen.

1 große Dose Kichererbsen dazu,

würzen mit 2 Tl. Currypaste, 1 Messerspitze Chiliflocken, ½ Tl. Kreuzkümmelpulver, ½ Tl. Zucker.

400 g Joghurt 10 %, 1 Eßl. Mehl, 1 Eigelb, 1 Eßl. neutr. Öl mischen und langsam erhitzen.

Joghurtmasse in Suppe einrühren. Abschmecken mit gemahlenem Peffer, Salz, Zitronensaft.

Wenn möglich: Safranfäden in Butter erhitzen, frischen Koriander klein schneiden, beides auf die Suppe geben.

Guten Appetit!

Pad Thai

Pad Thai

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Dieses thailändische Nudelgericht haben wir gern während unseres Thailandurlaubes gegessen und uns von den Garküchen dort abgeguckt.

Zutaten:

versch. Gemüsesorten: Zwiebel, Paprika, Tomate, Möhre, Sojasprossen, Lauchzwiebel, Knoblauch o.a.

asiatische Eiernudeln als Band- oder Spiralnudeln,

2-4 Eier (je nach Personenzahl)

Sojasauce, gekörnte Brühe,

Thai Basilikum,

klein gehackte Erdnüsse,

Nhan Pla: kleine scharfe rote Chilis kleingehackt in Fischsauce,

Zubereitung:

Gemüse in Stücke schneiden, in großer Pfanne mit neutralem Öl scharf anbraten und mit gekörnter Brühe und Sojasauce abschmecken,

Nudeln in Salzwasser gar kochen, abtropfen lassen,

Nudeln und Gemüse in der Pfanne gut vermengen, gequirlte Eier drüber, vermischen und bei guter Hitze und Umrühren stocken lassen.

Auf dem Teller mit Basilikum servieren, mit Nhan Pla, Erdnüssen und Sojasauce individuell

würzen.

Guten Appetit!