Teil 8 – Von den schwedischen Westschären bis zu den ostfriesischen Inseln

Von den Westschären Schwedens bis zu den ostfriesischen Inseln

Wir sind auf unserer letzten Reiseetappe und es sind erneut wundervolle Wochen: warme Tage mit viel Sonne, moderater Wind und viele beeindruckende Erlebnissen:

Die schwedischen Westschären sind rau, meist nackte Felsen, die dem Land vorgelagert sind. Die größeren Inseln sind stärker bebaut als die schwedischen Ostschären und das Bild ist nicht geprägt von den typischen, hübschen dunkelroten Holzhäuschen, sondern es blitzen meist weiße Häuser in der Sonne. Auch diese Landschaft ist schön, wobei wir jedoch den bewaldeten lieblichen Schärengarten im Osten Schwedens lieber mögen. Wir liegen einsam an Felsen und laufen in schöne, in der Urlaubszeit allerdings sehr volle, Häfen ein. Da wir für den Rückweg ausreichend Zeit haben wollen, segeln wir nicht mehr in die nördlichen Gegenden an Norwegens Grenze. Varberg ist auf dem Weg nach Süden dann der südlichste Punkt des uns vertraut gewordenen Landes Schweden. Wir kreuzen das Kattegat, die nächste Station ist die dänische Insel Anholt. Diese kleine Trauminsel mit klarem türkisfarbenen Wasser weckt unsere Erinnerungen an Australien. Mit dem kräftigen Südwestwind ist auch die Brandung „australisch“ und Marion gleitet wie ein Delfin in den Wogen. Die langen weißen Sandstrände laden zum Entspannen ein. Auf Anholt bleiben wir einige Tage und fahren dann weiter nach Ebeltoft. Wir ankern in ruhigen Buchten und verleben einige Tage auf der kleinen ruhigen dänischen Insel Tunö mit ihren hügeligen günen Wiesen und Feldern, bevor wir uns auf den Weg in die dänische Südsee machen. Auch hier laufen wir schöne grün bewaldete Ankerbuchten oder kleine Fischerhäfen an, bevor wir wieder mal wunderschöne Tage im alten Naturhafen auf unserer Lieblingsinsel Drejö verleben. Auch dieses Mal lernen wir dort nette Menschen kennen und verbringen mit ihnen einen feuchtfröhlichen Abend. In den hübschen Städtchen Aerosköbing und Marstal warten wir auf günstigen Wind um gen Süden weiter zu kommen. Hier machen wir Radtouren in der typischen dänischen Insellandschaft mit ihren gelben Kornfeldern und lieblichen Hügeln. Am 10.8. haben wir dann guten raumen Wind um mit Speed nach Kiel zu segeln, wir ankern im Mondsee des NOK. Weiter geht’s am nächsten Tag durch den Nordostseekanal bis nach Otterndorf an der Elbe. Auch dieser kleine verschlafene Hafen ist mal wieder einen Halt wert, die Menschen begrüßen uns mit einem vertrauten „Moin, Moin“. Die Segeltour von Otterndorf über die Nordsee nach Wangerooge ist dann erneut ein Törn, wie wir ihn auf der Nordsee selten erleben. Meist raumer Wind, Stärke 4 aus Ost und herrlichster Sonnenschein begrüßen uns in unserem Heimatrevier. Dies wird die folgenden Wochen so bleiben. Wir genießen unsere wunderschönen ostfriesischen Inseln, laufen durch die Dünen oder liegen mit dem Schiff im Watt und bewundern immer wieder das Wattenmeer, ein Naturwunder. Der erste Anlaufpunkt ist Wangerooge. Dann segeln wir nach Spiekeroog, liegen auf der Plate und laufen zum Campingplatz um dort ein Schlubberchen zu trinken. Auf Baltrum ist abends der Sonnenuntergang ein wichtiger Programmpunkt und auf der schönen Insel Juist oder Töwerland (Zauberland) erzählen Frau und Herr Heyken (die früheren Schiffsbesitzer von Mootje) , welche Abenteuer sie früher mit und auch ohne unser Schiff erlebt haben. Auf unserer westlichsten Station, der Insel Borkum, treffen wir unsere guten Freunde Walter und Sylvia. Und auf Norderney genießen wir die Konzerte des Warschauer Symphonieorchesters.

Was haben wir für ein Glück, denn wir erleben hier so richtige hochsommerliche Hundstage am Ende unseres Sabbatjahres. Am 24. August 2012 segeln wir von Spiekeroog zu unserem Heimathafen Harlesiel. Das Sabbatjahr ist zu Ende. Wir haben kostbare Erinnerungen in unserem Kopf und tausende Photos und Videos auf unseren Festplatten gespeichert und sind glücklich, alle Abenteuer gesund und unbeschwert überstanden zu haben. Wie geht es weiter? Unser lieber Freund Jörg drückte es so aus: Jetzt gilt es, die Transformation vom Wassertier zur überwiegenden Landratte fertig zu bringen. Schon bald werden nicht mehr unsere selbstgewählten Koordinaten, sondern die Takte unserer Arbeitgeber den Alltag bestimmen. Doch alles Schöne muss einmal zu Ende gehen, um Raum für Neues zu schaffen. In diesem Sinne sind wir beide schon gespannt auf die nächsten Abenteuer, die auf uns warten.

Liebe Grüße senden Marion und Axel

 

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Teil 7 – Mittsommerzeit im schönen Schweden

Durch das wunderschöne Schweden!

Die Größe, Schönheit und Unberührtheit der Natur in Schweden zieht uns immer wieder in einen ganz besonderen Bann, die Atmosphäre ist schwer mit Worten zu beschreiben. Wir erkunden erneut das Stockholmer Schärenarchipel, dieses Mal das Gebiet nordöstlich Stockholms. Selbst Mitte Juni sind wir in den beeindruckendsten Fels- und Waldlandschaften der kleinen Schärenseen häufig ganz allein. Auch auf Astrid Lindgrens berühmter Insel „Saltkrokan“ machen wir einen Zwischenstopp, ein Örtchen wie im Bilderbuch. Dann segeln wir nach einem kleinen Zwischenaufenthalt in Stockholm noch einmal auf den Mälaren, besuchen das nette Örtchen Strängnäs und schauen bei Schloss Drottningholm vorbei, wo die Königsfamilie Zuhause ist. Wir machen schöne Segeltörns und ankern in herrlichen Buchten. Das frische saftige Grün des Frühlings könnte nicht intensiver sein als zu dieser Jahreszeit. Nachdem wir in Mariefred an den Festlichkeiten des Mitsommers teilhaben, hier tanzen Jung und Alt bekannte Tänze um den vorher geschmückten Mitsommerbaum, verabschieden wir uns von unseren Freunden des Batklub Mariefred in der Mittsommernacht und feiern auf der Vereinsinsel mit Grill und Tanz bis in den Morgen. Es wird zu dieser Jahreszeit nicht dunkel in Schweden, es dämmert in den Nächten von Mitternacht bis 3 Uhr, wenn die Sonne wieder aufgeht. Am nächsten Tag, der übrigens der Jahrestag unserer Hochzeit ist, beginnt langsam unsere „Heimreise“. Über Södertälje geht es wieder aufs Meer hinaus Richtung Süden, wo wir nach wenigen Tagen den Götakanal in Mem erreichen. Die für uns fast zweiwöchige Fahrt durch die Kanäle und Seen entlang des Kanals quer durch Schweden ist erneut ein Höhepunkt, den wir uns nicht so herrlich vorgestellt hatten. Wir überwinden auf den 190 Kilometern 58 Schleusen und 46 Brücken und haben dabei 91,8 Höhenmeter nach oben und 48 Meter wieder herunter geschleust. Die zweihundert Jahre alten Schleusen sind schmal und betagt, aber wunderschön, wie alles drum herum auch: die niedlichen Schleusenhäuschen, die mit Blumen geschmückten Häuser entlang der Wasserstraße, die liebevoll hergerichteten Anleger und die hübschen Orte zu beiden Seiten des Kanals, der wiederum auch lange Strecken durch eine herrliche liebliche einsame Landschaft führt. Es ist alles sehr gemütlich und entspannt und die Menschen sind fröhlich und herzlich. Es sind nicht viele Boote auf dem Kanal unterwegs, sondern es sind so um die 10 Schiffe, die sich über den Tag verteilt mit uns auf den Weg machen. Das Schleusen macht viel Spaß. Nachdem wir den großen Vänernsee überquert haben, kommen wir zum Trollhättekanal, hier besichtigen wir das alte Wasserkraftwerk sowie die eindrucksvollen historischen Schleusenanlagen, die eine Höhe von 35 Metern überwinden müssen. Trollhättan und Umgebung sind landschaftlich sehr reizvoll und schon allein eine Reise wert, wir bleiben drei Nächte. Kurz vor Göteborg machen wir in Kungälv halt, das früher mal zu Norwegen gehörte. Dort steht die imposante und starke Festung Bohus (1308 erbaut). In Göteborg verbringen wir einen herrlichen Tag mit einem Bummel durch die lebendigen Straßen der Innenstadt und Altstadt. Der Hafen ist mitten im Zentrum, es gibt Straßenmusiker und unzählige Cafes und Kneipen mit vielen Menschen, die in der Sonne sitzen und das Leben genießen. Die zweitgrößte Stadt Schwedens empfängt uns mit einer sehr entspannten, fröhlichen Atmosphäre, das haben wir nicht erwartet. Dann geht es über die kleine Fischerinsel Hyppeln zu den Westschären. Wir freuen uns auf das, was wir hier erleben werden.

Fast immer haben wir in diesen Wochen Sonnenschein und sommerlich warme Temperaturen. Marion hat fast jeden Tag im Wasser gebadet. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir das alles erleben dürfen.

Es grüßen Euch

Marion und Axel

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Teil 6 – Wieder auf dem Wasser

Teil 6 – Wieder auf dem Wasser

Seit dem 13. Mai sind wir glücklich wieder auf unserem Schiff. Nach 6 Wochen Heimaturlaub in dem noch nicht sehr frühlingshaften Oldenburg sind wir mit Ryan Air und der Dampfeisenbahn nach Mariefred gereist und leben wieder mitten in der wunderbaren Natur auf dem Schiff. Axel war Ende April allerdings mit dem Auto schon für eine Woche dort und hat hart gearbeitet. Mootje hat jetzt u.a. eine neue Stopfbuchse, Welle und Wellenkupplung und ist wieder tiptop in Schuß. Bei schönstem Sonnenschein bleiben wir die ersten zehn Tage in Mariefred, genießen die Tage, machen kleine Radtouren und Spaziergänge neben weiteren notwendigen Ausrüstungsarbeiten am Schiff. Wir segeln viele Male zur wunderschönen Vereinsinsel unseres Bootklubs und beobachten einen Biber, der ganz in der Nähe seinen Bau hat und allabendlich seine Runde um unser Schiff dreht. Wir bekommen für fast 2 Tage Besuch von Elke und Christian, die den weiten Weg von ihrem Haus im Süden Schwedens gemacht haben, wir genießen ihren Besuch wieder sehr. Als es frühlingshaft warm wird, machen wir uns auf den Weg und fahren über Stockholm durch herrliche Buchten und an vielen noch ganz einsamen Schären vorbei zuerst zur kleinen Insel Lidö, die ein bezauberndes geschütztes Naturreservat ist. Die „Skärgardsstiftelsen“ hat 35 Schären gekauft und zu Naturschutzgebieten umgewandelt, die mit Trockentoiletten, Grill- und Lagerfeuerplätzen und z.T. sogar Saunen ausgestattet wurden. Das Verweilen dort ist kostenlos! Von dort geht es rüber zu den Aland-Inseln, zuerst nach Mariehamn. Die Aland- Inseln gehören zu Finnland, sind aber weitgehend autonom mit einer Selbstverwaltung, die viele Bereiche betrifft, und einer eigenen Flagge und Hymne. Die Landessprache dort ist schwedisch, das Zahlungsmittel aber der Euro. Es gibt ca, 6750 größere Inseln bei insgesamt 1520 qkm. Die Einwohnerzahl liegt bei 27.000, wovon Mariehamn als „Hauptstadt“ 11.000 hat. Es ist ein nettes Örtchen, wie überall hier jedoch geht es sehr ruhig und gelassen zu. Selbst die vielen großen Fähren zwischen Schweden und dem finnischen Festland, die täglich ankommen und abfahren, ändern hieran überhaupt nichts. Außer uns gibt es nur einzelne andere Segelschiffe, die schon auf dem Wasser sind. Die meisten Häfen sind noch geschlossen, aber eisfrei. Wir segeln zur Inselgruppe Föglö mit dem ca. 600 Einwohner fassenden „Hauptort“ Degerby. Das Leben hier ist so schön beschaulich wie in Bullerbü mit kleinem Tante Emma Laden und Café und sehr hübschen Häusern und Gärten, in denen der Frühlingsanfang gerade voll im Gange ist. Und es gibt viel Wald und Wiesen mit frischem Grün neben den kleinen Fjorden, Inseln und Ufersäumen, die aus großen Granitsteinen bestehen, umgeben von Heide und Frühlingsblumen. Menschen sehen wir selten. Die, die wir treffen, sind freundlich und hilfsbereit und sprechen alle gut Englisch. Wir kommen an einer Lachsforellenzucht vorbei, lassen uns dort eine Regenbogenforelle filetieren und haben über 1 kg Forellenfilet, das Axel abends frisch räuchert. Mit frischem selbstgebackenem Brot und einem Salat ist das das beste Essen, das wir in der letzten Zeit hatten, und wir essen immer gut! Dann segeln wir zur kleinen bildschönen Schäre Rödhamn, die geschichtlich in der Ansteuerung der Aland-Inseln eine Rolle spielte, und jetzt einen Sportbootanleger hat und einige idyllische Plätzchen vor den Häuschen zum Sitzen und Verweilen. Auch hier sind wir das einzige Schiff, das über Nacht bleibt. Die Segeltour zurück nach Schweden ist kräftezehrend. Bei 5-6 Beaufort sind die Wellen 2 Meter hoch und wir wissen, was wir nach 7 Stunden getan haben. Das Schiffchen hat sich dabei sehr wacker geschlagen. Nach einer Übernachtung in Kapellskär, in einem Naturreservat mit kleinem Anleger, segeln wir nach Norrtälje, einem netten kleinen Städtchen am Ende eines 10 Seemeilen langen Fjords, der etwas ähnlich aber noch viel schöner als die Schlei ist. Der Gästehafen wird für uns und ein anderes Segelboot mit zwei Seglern aus Dänemark geöffnet. Hier warten wir die Schlechtwetterfront ab, die uns nun eingeholt hat. Wir gehen mehrmals täglich in die Sauna, in Museen und Ausstellungen und machen es uns im Schiff kuschelig warm, die Tageshöchsttemperaturen draußen steigen nur auf 8 Grad, und das Anfang Juni! Für die kalten Tage haben wir aus dem Internet vier Tatort-Münster downgeloaded, die wir uns bei Bedarf reinziehen werden. Ansonsten gibt es täglich „Frühstück bei Stefanie“.

Wir hoffen, dass die Sonne bald wieder wärmt und freuen uns auf alles Gute, was da kommt. Wir freuen uns übrigens sehr auf Eure Rückmeldungen.

Ganz liebe Grüße von Marion und Axel

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Südthailand

So, wie wir uns das gedacht hatten, so ist es gekommen: das letzte Drittel unserer dreimonatigen Asienreise, die Reise in den Süden Thailands, hat nochmal alles getoppt. Wir besuchen vier Inseln: die kleine Ko Chang bei Ranong, Ko Phayam, Ko Jum und Ko Pi Phi.

Die ersten drei dieser Inseln sind noch sehr ursprünglich. In der Regel gibt es kein warmes Wasser und keine automatische Toilettenspülung und es gibt tagsüber keinen Strom, nur einen hauseigenen Generator, der von 18 Uhr bis 22 Uhr eingeschaltet wird. Es gibt keine gepflasterten Straßen, sondern nur wenige, meist sandige, Pfade auf den Inseln. Man erreicht die Unterkünfte über kleine Zubringerboote, und die letzten Meter muss man durchs Wasser waten um an Land zu gelangen. Es gibt schöne, einsame Strände und türkises Wasser, Meeresrauschen und gemütliche kleine Holzhütten am Strand mit Veranda und Hängematte. An die von Palmen umsäumten Strände schließt sich oft der dichte Dschungel an mit all seinen interessanten nicht stoppenden Geräuschen. Wir haben Besuch von einer Affenherde, die sich aus unserer Hütte mit „affenartiger“ Geschwindigkeit eine Banane klaut, obwohl Axel auf der Veranda Wache hält. Die Inseleinwohner lachen viel und sind sehr herzlich und offen, sie vertrauen uns und wir ihnen ohne Vorbehalte, wir werden herzlich aufgenommen und genau so persönlich wieder verabschiedet.

Wir leben unbeschwert in den Tag hinein, laben uns an den tropischen Früchten, und das thailändische Essen schmeckt uns so köstlich wie immer. Wir baden viel oder nehmen das Kajak und paddeln umher, wandern ein bisschen oder erkunden, wenn möglich, mit dem Moped die Gegend. In Koh Phi Phi können wir schnorcheln und sehen viele wunderschöne bunte Fische im glasklaren Wasser, wir fühlen uns selbst wie ein großer Fisch unter ihnen. Am Strand und in der Hängematte lesen wir viel. Was wollen wir mehr?

Was uns an den einsamen Inseln nicht gefällt ist, dass sie noch keine Kläranlagen haben und dass die Müllbeseitigung nicht gut funktioniert. Ko Phi Phi macht da eine kleine Ausnahme, an den meisten, von vielen Touristen besuchten Hauptstränden ist das Wasser glasklar und fischreich, die Sandstrände wirken gepflegt. Im Innern der Insel ist die Schönheit allerdings zerstört, jede kleine Ecke wird bebaut, anderweitig für den Tourismus genutzt oder zugemüllt, es ist laut, unpersönlich und teuer. Es empfiehlt sich, wenn man trotzdem die schönen Seiten der Insel erleben will, eine peripher gelegene Unterkunft zu wählen, wie wir es glücklicherweise getan hatten.

Auch die Fährorte Ranong und Krabi gefallen uns: thailändisches Alltagsleben, freundliche Menschen, fantastische Essensmärkte und eine schöne Umgebung verwöhnen uns. Von Krabi aus machen wir wunderschöne Touren in die herrliche Umgebung: zu den Höhlenfelsen (ähnlich denen der Halongbucht in Nordvietnam), in die Mangroven und in einen Nationalpark.

Zurückblickend auf unsere dreimonatige Asienreise können wir in aller Kürze sagen: Vietnam ist ein interessantes Land, das Reisen dort ist allerdings noch etwas beschwerlich, die Menschen sind eher distanziert. Das gleiche können wir nach unseren geringen Erfahrungen für Laos sagen. Thailand ist für uns das Land des Lächelns, ein wunderschönes Land, das Reisen ist sehr angenehm, einfach und preisgünstig. Wir mögen dieses Land und die Menschen und haben uns hier sehr wohl gefühlt.

Abends sitzen wir beim Sundowner und fotografieren die malerischen Sonnenuntergänge. Eine kleine Auswahl davon findet Ihr am Ende unserer Fotomontage .

Herzliche Grüße von Marion und Axel

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Vietnam

Vietnam

Liebe Freunde,

nun ist bald unsere Zeit in Vietnam um. Wir mögen dieses Land und seine Menschen, wobei wir viele unterschiedliche Bilder kennengelernt haben:

Der Kaderkapitalismus hat bereits alle Vietnamesen zu Millionären gemacht – 1 Million Dong = 37 € und Onkel Ho grinst von jedem Geldschein runter! Saigon heißt jetzt Ho Chi Minh City.

Was hörten wir von einer Deutschen? „Ho Chi Minh City ist echt heftig“, und das ist es wirklich! Wer diese Stadt noch nicht erlebt hat, kann es sich schwer vorstellen. Tausende von Mopeds, die gleichzeitig und auch gegen die Fahrtrichtung durch die Straßen knattern, sich an den Kreuzungen vor den Ampeln stauen, um dann bei Grün auf einmal Gas zu geben. Sie schlängeln überall durch, zwischen Essständen, Fußgängern und auf Fußwegen und an den wenigen Autos vorbei und alle sind total friedlich dabei. Anfangs hat man das Gefühl, man ist sich seines Lebens nicht sicher, wenn man eine Straße überqueren will. Die gewaltige Adrenalinproduktion, die wir zuerst jedes Mal hatten, reduzierte sich allerdings im Laufe der Zeit. Mutig und beherzt Händchen-haltend durch schlängeln, ist die Lösung – man kann darauf vertrauen, dass die Fahrer ihre Richtung ändern, wenn Fußgänger kreuzen. (Manche erinnern sich vielleicht an Ulrich Wickerts Reportage über seine Querung des Étoile in Paris) Es war aufregend und ebenso anstrengend in dieser geräuschvollen, lebhaften, aber auch durchaus eindrucksvollen Stadt.

Wir beschäftigen uns mit dem Vietnamkrieg, waren in Cu Chi, der Region, die die meisten Agent Orange und Napalmbomben im Krieg abbekommen hatte, und sind sehr sehr beeindruckt von dem 200 km langen unterirdischen Vietkongtunnelsystem, das bis unter ein US-amerikanisches Headquarter reichte. Marion krabbelt 500 m durch einen alten Tunnel. Gleichzeitig ist der Horror dieses Krieges bedrückend nahe. Ballermann zum Abschluss: scharfes AK47 schießen für Touris.

Weiter geht es mit dem Boot ins Mekongdelta, wir besichtigen u.a. eine Nudel- und Kokosbonbonproduktion (Marions is(s)t begeistert) und besuchen den schwimmenden Markt von CanTo. Dann schippern wir dahin, wo der Pfeffer wächst, auf die Insel Phu Quoc, wo wir eine Woche bleiben. Wir wohnen dort an einem Palmenstrand in einem kleinen Steinhäuschen mit Bambusdach und Hängematte auf der Terrasse und verbringen unsere Zeit am Strand, gehen im lauwarmen Wasser schwimmen, das Axel sehr liebt, und schlürfen Drinks in den Liegestühlen. Auch das köstliche vietnamesische Essen schmeckt besonders gut im kleinen Strandrestaurant. Auf der Insel ist es dank Axels guter Fahrkünste möglich, mit dem Moped zu fahren, wenngleich auch das manchmal Abenteuer birgt. So erkunden wir die ganze Insel und sehen viel von dem Leben der Einheimischen. Phu Quoc ist eine Insel, die sich sicher noch entwickeln wird, vor allem an der chaotischen Infrastruktur und am Müllproblem müsste dringend gearbeitet werden. Per Flugzeug gehts weiter nach Saigon und von dort mit dem Nachtzug (17 Stunden) nach DaNang bzw. HoiAn. Der Zug erinnert uns an die Transsibirische Eisenbahn.

HoiAn ist ein wunderschöner Ort, auch Weltkulturerbe wie Luang Prabang in Laos, und das zu Recht. Die Altstadt ist bezaubernd und der Rahmen drum herum auch: ein wunderschöner Strand, die ländliche Umgebung mit den Reisfeldern, die schmucken kleinen von Palmen und Bananenstauden umsäumten Häusern und kleinen Gassen am Fluss entlang, Wasserbüffel, … alles wie auf den Postkarten, die man so kennt. Und hier sehen wir, dass es in Vietnam auch schon anders geht: es gibt keinen Müll, der stört! Vor allem haben es uns die offenen, herzlichen und fröhlichen Vietnamesen angetan, die uns auch schon in Phu Quoc sehr sympathisch waren. Wir haben uns dran gewöhnt, dass sie auf eine humorvolle und clevere Weise versuchen Profit zu machen und wir wissen inzwischen, was wir dem entgegensetzen müssen. Marion kann es aber immer noch nicht gut ertragen, den meisten dieser zahlreichen, hoffnungsvollen, armen, etwas anpreisenden Menschen eine Abfuhr erteilen zu müssen. Hundert Mal am Tag geht’s so: “Madame, visit my shop?“ „No, thank you!“ Allerdings haben wir leider auch einige sehr unangenehme Erfahrungen mit Menschen, die ganz offen kriminelle Taktiken mit völlig unglaubwürdigen Lügen anwenden, um an unser Geld zu kommen. Dabei sind sie recht aggressiv und haben uns teilweise auch körperlich bedroht. Das bedrückt uns nachhaltig.

Um die Atmosphäre der Orte mit ihren Menschen richtig aufzunehmen und eine richtige Entspannung zu finden, ist es für uns wichtig, länger an einem Ort zu bleiben. So bleiben wir auch in HoiAn wieder eine Woche und fliegen dann weiter nach Norden über das nette Städtchen Haiphong zur Insel CatBa (neben der Halongbucht). Hier haben wir trotz der vorausgesagten akzeptablen Wetterverhältnisse Pech mit dem Wetter. Es ist jeden Tag grau, neblig und nieselt viel. Anfangs ist es dabei noch sehr kalt (14 bis 17 Grad ohne Heizung), die Temperaturen steigen dann in den letzten zwei Tagen auf 15 bis 20 Grad. Wir versuchen das Beste daraus zu machen. Die Insel ist wunderschön, sie bietet ähnliche Bilder wie die Halongbucht (hohe Felsen, die dicht neben einander aus dem klaren Wasser ragen) und zeigt noch wenig berührte Natur. Abends hallt lautes Karaoke über die Bucht. Wenn die Leute wenigsten gut singen könnten! Drei Nächte reichen, wir verzichten bei diesem Wetter auf eine Kajaktour und machen uns vorzeitig auf den Weg nach Hanoi.

Hanoi gefällt uns auf Anhieb. Französisches Flair und großzügige Fußwege in der quirligen Altstadt machen das Sightseeing zu einem Vergnügen, auch wenn es immer noch grau und feucht ist. Wir besuchen Onkel Ho, der seit 30 Jahren wie Schneewittchen unfreiwillig im Glassarg liegt und sich über den täglichen Rummel ärgert (er selbst wollte verbrannt werden und ein bescheidenes Grab haben) und das exzellente Wasserpuppentheater. Wir wohnen in einem kleinen, einfachen, aber sehr familiären Guest House und fühlen uns manchmal fast als Teil der Familie. Hier, wie auch zuvor in den anderen Orten Vietnams, haben wir auf Anhieb Glück mit unserer Unterkunft. Wir werden sehr gut, zum Teil herzlich, aufgenommen und fühlen uns immer wohl.

Am 6. 3. fliegen wir zurück nach Bangkok, um eine fast vierwöchige Reise in den Süden Thailands zu beginnen. Wir wollen einige der reizvollen thailändischen Inseln besuchen und „ein wenig Urlaub“ machen.

Dann rückt unser Rückflug in den deutschen Frühling immer näher.

Ganz herzliche Grüße von Marion und Axel

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Nordthailand und Laos

Nordthailand und Laos

Liebe Freunde,

dieses Mal melden wir uns aus Luang Prabang in Laos. Hier sind wir vor 6 Tagen von einem Flussboot an Land gegangen, nachdem wir zwei Tage lang den Mekong runtergeschippert sind. Das war ziemlich beeindruckend und nicht etwa eine gemütliche Binnenschifffahrt, da ging es manches Mal recht rasant zu. Es gibt auf dem Fluß keine Betonnung, es geht einfach so mit einer Affengeschwindigkeit durch Stromschnellen zwischen den Felsen durch, insgesamt ca. 140 Kilometer lang. Wir haben einen großen Respekt vor den Bootsführern. Es sind viele fremde Eindrücke, die wir seit fast drei Wochen zu verarbeiten hatten. Daher haben wir in dieser schönen Stadt, die ein Weltkulturerbe ist, eine kleine Ruhepause eingelegt.

Hier in Kürze unsere Route: die ersten 5 Tage waren wir in Bangkok, der quirligen Metropole Thailands. Die Stadt hat eine große Faszination; der Königspalast, die vielen goldenen Tempel, die riesigen Märkte und Garküchen sowie die Millionen Menschen und Mopeds auf den Straßen enden zur Rushhour in einem unvorstellbaren Verkehrschaos, die vielen Köstlichkeiten für den Gaumen, die stinkenden Gossen …… . Unser Hotel, das am Rande von Banglampoo liegt, ist zum Glück eine kleine Ruheoase.

Dann sind wir in den Norden Thailands, nach Chang Mai, geflogen und von hier aus mit dem Bus weiter nach Chang Rai, Richtung Goldenes Dreieck. Diese Städte und das Umland haben wir mit dem Moped erkundet. Weiter ging es auf Bergstraßen mit dem Bus an die nördliche Spitze des Landes nach Huay Xai zur Grenze nach Myanmar und Laos, wo wir nach einer Erkundung auch dieses netten Ortes mit einem kleinen Kahn den Mekong überquert haben und damit nach Laos eingereist sind. Die Visum- und Grenzformalitäten waren ein interessantes chaotisches Erlebnis. Und dann ging es bis hierher den Mekong runter mit einer Übernachtung in einem kleinen Dorf am Fluss. Das war einmalig und auch etwas abenteuerlich und lebendig zwischen den jungen Backpackern. Leider sind die Mehrzahl der wunderbaren Fotos unserer Reise in Asien verschwunden, da die Laoten des Flussdampfers wohl Gefallen an Marions Kamera gefunden haben. Marion ist über den Verlust der Bilder sehr traurig. In Kürze fliegen wir wieder nach Bangkok und von dort aus startet zwei Tage später unsere Reise nach Vietnam, Ho Chi Minh Stadt (Saigon).

Die Menschen hier in Laos und auch in Thailand sind in der Regel sehr freundlich und höflich, wir lieben die herrlichen exotischen Früchte, die es hier in großen Mengen gibt genauso wie die asiatischen Gewürze, die fürs Kochen verwendet werden. Es duftet oft köstlich, wenn man durch die Straßen geht. Es ist eine große Erfahrung, diese völlig andere Kultur und Lebensweise zu erleben, der Buddhismus prägt den Alltag in Stadt und Land durch die vielen Tempel und Mönche. Vor allem Marion kann es nicht gut haben, dass man ständig NEIN sagen muss, weil alle was anpreisen und verkaufen wollen. Die meisten Menschen hier sind recht arm und wollen an den Touristen verdienen, was ja auch sehr wichtig und nachvollziehbar ist. Leider versuchen sie dieses manchmal in einer etwas maßlosen Art, man fühlt sich dabei hilflos, gelegentlich auch hintergangen (vor allem in Laos). Und die Freiheit, die Natur zu erkunden, ist sehr eingeschränkt. Es fehlt eine funtionierende Infrastruktur und im Dschungel liegen noch massenhaft amerikanische Sprengkörper. Man kann oft nur eine der arrangierten und oft sehr touristischen Touren buchen,wenn man was vom Land sehen will. Das engt nach der großen australischen Freiheit ein. So langsam finden wir auch hier unseren Weg. Wir genießen jeden Tag, ob gefüllt mit Mopedfahrten, Marktbummeln, der Beobachtung des quirligen Treibens oder Kochkursen (Axel).

Die Fotos sind dieses Mal nur mit Axels Kamera fotografiert, das wird auch in Zukunft so sein. Viel Spaß beim Anschauen.

Ganz liebe Grüße von Marion und Axel

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Australien 4

Adelaide und umzu

Liebe Freunde,

wir sind gut ins neue Jahr gekommen! Es war ein traumhafter sommerlicher Jahresabschluss 2011, den wir an Adelaides Strand bei einem open-air Feuerwerk und mit unseren Freunden gefeiert haben. Am ersten Januar hatten wir dann eine Tageshöchsttemperatur von 41 Grad, das hat die Australier in ihre klimatisierten Häusern getrieben und uns vom Schatten der Bäume in den Pool des Campgrounds und wieder zurück . Es war also ein sehr geruhsamer Jahresbeginn!

Wir sind in den letzten vier Wochen in Adelaide und der Region geblieben und haben viele schöne Ausflüge gemacht. Wir waren kurz vor Weihnachten für ein paar Tage im atemberaubenden „Deep Creek Nationalpark“ auf herrlichen Naturcampingplätzen. Im neuen Jahr verbrachten wir dann einige Tage am Strand an der schönen Küste Südaustraliens, wo wir in dem „Beachhaus“ unserer Freunde wohnen durften. Wir haben viele schöne Weinproben in den malerischen Weinbergen rund um Adelaide gemacht, es gibt dort drei große Weinregionen, und wir haben sowohl die Weihnachtstage als auch Marions Geburtstag mit Freunden und ihren Familien festlich gefeiert. Es war ein ganz besonderes Gefühl, diese Tage bei hochsommerlichen Temperaturen zu erleben. Auch den Menschen hier ist es sehr wichtig, an diesen Festtagen mit ihren Familien zusammen zu sein und es sich gut gehen zu lassen.

Auf unserem schönen Campingplatz in Adelaide fühlen wir uns fast heimisch, es ist inzwischen eine gewisse Ruhe eingekehrt. Das ist auch gut so, denn in wenigen Tagen wird unser Leben wieder deutlich unruhiger werden; wir fliegen in den Norden Thailands. Wir freuen uns schon darauf und sind sehr gespannt, was uns an schönen Erlebnissen dort erwartet. Wir werden Euch darüber Anfang Februar berichten.

Resümee: Was hat uns in Australien ganz besonders gut gefallen: die freundlichen und offenen Menschen, das weite Land und die einzigartige Landschaft und Tierwelt. Man spürt oft eine Unbeschwertheit der Menschen in ihrem Lebensalltag, die wir in dieser Art in Deutschland nicht kennen.

Liebe Grüße von Down Under in das winterliche Deutschland!

Marion und Axel
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