Pad Thai

Pad Thai

IMG_2090

Dieses thailändische Nudelgericht haben wir gern während unseres Thailandurlaubes gegessen und uns von den Garküchen dort abgeguckt.

Zutaten:

versch. Gemüsesorten: Zwiebel, Paprika, Tomate, Möhre, Sojasprossen, Lauchzwiebel, Knoblauch o.a.

asiatische Eiernudeln als Band- oder Spiralnudeln,

2-4 Eier (je nach Personenzahl)

Sojasauce, gekörnte Brühe,

Thai Basilikum,

klein gehackte Erdnüsse,

Nhan Pla: kleine scharfe rote Chilis kleingehackt in Fischsauce,

Zubereitung:

Gemüse in Stücke schneiden, in großer Pfanne mit neutralem Öl scharf anbraten und mit gekörnter Brühe und Sojasauce abschmecken,

Nudeln in Salzwasser gar kochen, abtropfen lassen,

Nudeln und Gemüse in der Pfanne gut vermengen, gequirlte Eier drüber, vermischen und bei guter Hitze und Umrühren stocken lassen.

Auf dem Teller mit Basilikum servieren, mit Nhan Pla, Erdnüssen und Sojasauce individuell

würzen.

Guten Appetit!

würzige Pfannkuchen

IMG_2260

Dieses Rezept hat Maro selbst kreiert, weil Axel diese Pfannkuchen sehr gern isst.

Würzige Pfannkuchen:

2 Tassen Mehl

knapp 2 Tassen Milch

2 Eier

1 gute Prise Salz

Zutaten mit dem Schneebesen verquirlen zu einer geschmeidigen, fließenden Masse.

Für den Belag nach Belieben: würzigen Käse, z.B. Bergkäse, in kleine Scheibchen geschnitten, Mettwurstscheiben, Knoblauch gehackt, Chiliflocken oder frischen Pfeffer.

Butter

Zubereitung:

Eine gute Kelle Teigmasse in eine erhitzte gebutterte Pfanne geben, verteilen und gerade so fest werden lassen, dass der Teig gewendet werden kann. Auf eine Hälfte des gewendeten Pfannkuchen gewünschte Menge an Käse, Mettwurst u.a. verteilen, dann andere Teighälfte überklappen. Von beiden Seiten solange auf mittlerer Hitze braten bis der Pfannkuchen goldbraun ist.

Dazu frischen Salat servieren.

Guten Appetit!

Teil 7 – Mittsommerzeit im schönen Schweden

Durch das wunderschöne Schweden!

Die Größe, Schönheit und Unberührtheit der Natur in Schweden zieht uns immer wieder in einen ganz besonderen Bann, die Atmosphäre ist schwer mit Worten zu beschreiben. Wir erkunden erneut das Stockholmer Schärenarchipel, dieses Mal das Gebiet nordöstlich Stockholms. Selbst Mitte Juni sind wir in den beeindruckendsten Fels- und Waldlandschaften der kleinen Schärenseen häufig ganz allein. Auch auf Astrid Lindgrens berühmter Insel „Saltkrokan“ machen wir einen Zwischenstopp, ein Örtchen wie im Bilderbuch. Dann segeln wir nach einem kleinen Zwischenaufenthalt in Stockholm noch einmal auf den Mälaren, besuchen das nette Örtchen Strängnäs und schauen bei Schloss Drottningholm vorbei, wo die Königsfamilie Zuhause ist. Wir machen schöne Segeltörns und ankern in herrlichen Buchten. Das frische saftige Grün des Frühlings könnte nicht intensiver sein als zu dieser Jahreszeit. Nachdem wir in Mariefred an den Festlichkeiten des Mitsommers teilhaben, hier tanzen Jung und Alt bekannte Tänze um den vorher geschmückten Mitsommerbaum, verabschieden wir uns von unseren Freunden des Batklub Mariefred in der Mittsommernacht und feiern auf der Vereinsinsel mit Grill und Tanz bis in den Morgen. Es wird zu dieser Jahreszeit nicht dunkel in Schweden, es dämmert in den Nächten von Mitternacht bis 3 Uhr, wenn die Sonne wieder aufgeht. Am nächsten Tag, der übrigens der Jahrestag unserer Hochzeit ist, beginnt langsam unsere „Heimreise“. Über Södertälje geht es wieder aufs Meer hinaus Richtung Süden, wo wir nach wenigen Tagen den Götakanal in Mem erreichen. Die für uns fast zweiwöchige Fahrt durch die Kanäle und Seen entlang des Kanals quer durch Schweden ist erneut ein Höhepunkt, den wir uns nicht so herrlich vorgestellt hatten. Wir überwinden auf den 190 Kilometern 58 Schleusen und 46 Brücken und haben dabei 91,8 Höhenmeter nach oben und 48 Meter wieder herunter geschleust. Die zweihundert Jahre alten Schleusen sind schmal und betagt, aber wunderschön, wie alles drum herum auch: die niedlichen Schleusenhäuschen, die mit Blumen geschmückten Häuser entlang der Wasserstraße, die liebevoll hergerichteten Anleger und die hübschen Orte zu beiden Seiten des Kanals, der wiederum auch lange Strecken durch eine herrliche liebliche einsame Landschaft führt. Es ist alles sehr gemütlich und entspannt und die Menschen sind fröhlich und herzlich. Es sind nicht viele Boote auf dem Kanal unterwegs, sondern es sind so um die 10 Schiffe, die sich über den Tag verteilt mit uns auf den Weg machen. Das Schleusen macht viel Spaß. Nachdem wir den großen Vänernsee überquert haben, kommen wir zum Trollhättekanal, hier besichtigen wir das alte Wasserkraftwerk sowie die eindrucksvollen historischen Schleusenanlagen, die eine Höhe von 35 Metern überwinden müssen. Trollhättan und Umgebung sind landschaftlich sehr reizvoll und schon allein eine Reise wert, wir bleiben drei Nächte. Kurz vor Göteborg machen wir in Kungälv halt, das früher mal zu Norwegen gehörte. Dort steht die imposante und starke Festung Bohus (1308 erbaut). In Göteborg verbringen wir einen herrlichen Tag mit einem Bummel durch die lebendigen Straßen der Innenstadt und Altstadt. Der Hafen ist mitten im Zentrum, es gibt Straßenmusiker und unzählige Cafes und Kneipen mit vielen Menschen, die in der Sonne sitzen und das Leben genießen. Die zweitgrößte Stadt Schwedens empfängt uns mit einer sehr entspannten, fröhlichen Atmosphäre, das haben wir nicht erwartet. Dann geht es über die kleine Fischerinsel Hyppeln zu den Westschären. Wir freuen uns auf das, was wir hier erleben werden.

Fast immer haben wir in diesen Wochen Sonnenschein und sommerlich warme Temperaturen. Marion hat fast jeden Tag im Wasser gebadet. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir das alles erleben dürfen.

Es grüßen Euch

Marion und Axel

IMG_2005 IMG_2019 IMG_2046 IMG_2081 IMG_2088 IMG_2120 IMG_2172 IMG_2175 IMG_2179 IMG_2212 IMG_2217 IMG_2249 IMG_2258 IMG_2263 IMG_2282 IMG_2318 IMG_2323 IMG_2329 IMG_2338 IMG_2350 IMG_2383 IMG_2460 IMG_2480 IMG_2487 IMG_2523 IMG_2568 IMG_2577 IMG_2583 IMG_2798 IMG_2835 IMG_2836 IMG_2842 IMG_2899 IMG_4127 IMG_4184 IMG_4266 IMG_4353

 

Dhal – indisches Linsencurry

IMG_2240

Dieses Rezept stammt von Mrs. Dhillon aus Australien, der Mutter einer Freundin, die eine indisch-malaysische Familie hat.

Linsencurry

2 Zwiebeln, 5 Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer, in kleine Stückchen schneiden,

in etwas Raps- oder Sonnenblumenöl anbraten,

2 kleingeschnittene Tomaten dazu,

in einer Tasse Wasser 3 Teelöffel Madras Currypulver und 2 Teelöffel gekörnte Gemüsebrühe auflösen und damit vermischen und mit zwei weiteren Tassen Wasser aufgießen,

2 Tassen kleine orange Linsen darunter rühren und aufkochen lassen, dann ca. eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen, dabei vor allem anfangs nachschauen, ob genügend Flüssigkeit im Topf ist, damit es nicht anbrennt, ggf. Wasser nachgeben.

Wenn die Linsen weich gekocht sind, einen Esslöffel Tomatenmark und etwas Zitronensaft dazu geben und bei Bedarf mit Sojasauce abschmecken, umrühren,

zum Schluss 100 – 150 ml Kokosnussmilch drunter rühren und nochmal erhitzen,

Kleingeschnittenen frischen Koriander drüberstreuen, mit gekochtem Basmatireis, frischem Salat und Mangochutney servieren.

Guten Appetit!

Maros Käsespätzle

Käsespätzle

IMG_2102

Dieses Gericht essen wir gern in Erinnerung an unsere Urlaube in Gengenbach, badische Weingegend.

Zutaten:

300 g Weizenmehl

3 Eier

100 – 150 ml Wasser,

1 gehäufter Teel. Salz

Zutaten mit Schneebesen glatt schlagen zu einer Teigmasse, die gut vom Löffel abfällt.

200g würzigen Hartkäse, z.B. Gruyère oder Bergkäse, – in kleine Stückchen schneiden.

1 große Zwiebel, 2 Eßl. Butter, – klein schneiden und in Fett goldgelb braten.

Zubereitung:

Einen großen Topf mit Salzwasser erhitzen, passendes Knopfspätzlesieb darauf legen und die gesamte Teigmasse darüber verstreichen. Spätzle solange sieden lassen bis sie alle an die Wasseroberfläche kommen, dann in einem Sieb abtropfen, bei Bedarf ein bisschen Butter darunter mengen. Spätzle mit gewürfeltem Käse in einer großen Pfanne vermischen und hierin noch einige Minuten braten. Dann die geröstete Zwiebel drüber geben.

Dazu ein frischer Salat.

Guten Appetit!

Biryani

Biryani Curryreis mit Gemüse

IMG_1831

Dieses indische Reisgericht kochen wir gern aus unserer Leidenschaft zur indischen Küche.

Zutaten für 2 Personen:

Ca. einen Trinkbecher voll Basmatireis, kochen

verschiedenes Gemüse in Stücke schneiden,

z. B. 1 Paprika, 1 Möhre, 1 Zwiebel, 1 Fenchel, Lauchzwiebeln,

5 Knoblauchzehen und ein Stück Ingwer in kleine Streifen schneiden,

frischen Koriander hacken.

1-2 Esslöffel Biryani Currypaste,

2 Esslöffel Sojasauce,

etwas Zitronensaft

eine Prise Salz, nach Geschmack

2 Esslöffel Rosinen, 2 Esslöffel Cashewnüsse, 2 Esslöffel gewürfelte Galiamelone od. and. Frucht.

Zubereitung:

Gemüse, Knoblauch und Ingwer im Wok anbraten, dann die Currypaste und die anderen Gewürze darunter mischen. Den Reis dazugeben, vermengen und einige Minuten zusammen erhitzen,

zum Schluss die Cashewnüsse, Rosinen und Frucht dazu. Koriander vor dem Servieren drüber streuen.

Mit scharfem Mangochutney servieren.

Guten Appetit!

Käseknödel

Tiroler Käseknödel

IMG_1973

Käseknödel essen wir sehr gern in Erinnerung an unsere vielen Urlaube in Dorf Tirol (Meran/Südtirol).

Zutaten:

300g Weissbrot, in Würfel geschnitten,

3 Eier

120 – 150 ml Milch,

3 Knoblauchzehen gehackt, frische Petersilie od. Schnittlauch, kleingeschnitten,

200g würzigen Hartkäse, z. B. Gruyère oder Bergkäse in kleine Würfel geschnitten.

Salz, Pfeffer, etwas Chili, nach Geschmack.

Zubereitung:

Zutaten vermengen, dann eine halbe Stunde ziehen lassen.

Mit nassen Händen 8-10 Knödel formen, die Oberfläche muss glatt sein, diese in aufgekochtem Salzwasser 15 – 20 Minuten ziehen lassen. Mit zerlassener Butter servieren.

Dazu einen frischen Salat.

Guten Appetit!

Hefemischbrot

Hefemischbrot

IMG_2071

Dieses Brot essen wir sehr gern frisch oder auch aufgeröstet zum Schiffsfrühstück.

Zutaten:

500g Mehl (Weizenmehl und geringerer Roggenmehlanteil),

350 ml lauwarmes Wasser,

ein halbes Stück Frischhefe oder ein Päckchen Trockenhefe,

ein gehäufter Teelöffel Salz.

Zubereitung:

Mehl mit Salz in einer großen Schüssel vermischen, in einer Mehlmulde die Hefe in 100 ml des lauwarmen Wassers auflösen und 20 Minuten zugedeckt stehen lassen. Das restliche Wasser dazu geben, den Teig mit der Hand 10 Minuten gut kneten und dann zugedeckt 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den gut aufgegangenen Teig zu einer Rolle formen und in den Backring legen. Auf kleiner Gasflamme im Backring eine Stunde backen.

Guten Appetit!

Teil 6 – Wieder auf dem Wasser

Teil 6 – Wieder auf dem Wasser

Seit dem 13. Mai sind wir glücklich wieder auf unserem Schiff. Nach 6 Wochen Heimaturlaub in dem noch nicht sehr frühlingshaften Oldenburg sind wir mit Ryan Air und der Dampfeisenbahn nach Mariefred gereist und leben wieder mitten in der wunderbaren Natur auf dem Schiff. Axel war Ende April allerdings mit dem Auto schon für eine Woche dort und hat hart gearbeitet. Mootje hat jetzt u.a. eine neue Stopfbuchse, Welle und Wellenkupplung und ist wieder tiptop in Schuß. Bei schönstem Sonnenschein bleiben wir die ersten zehn Tage in Mariefred, genießen die Tage, machen kleine Radtouren und Spaziergänge neben weiteren notwendigen Ausrüstungsarbeiten am Schiff. Wir segeln viele Male zur wunderschönen Vereinsinsel unseres Bootklubs und beobachten einen Biber, der ganz in der Nähe seinen Bau hat und allabendlich seine Runde um unser Schiff dreht. Wir bekommen für fast 2 Tage Besuch von Elke und Christian, die den weiten Weg von ihrem Haus im Süden Schwedens gemacht haben, wir genießen ihren Besuch wieder sehr. Als es frühlingshaft warm wird, machen wir uns auf den Weg und fahren über Stockholm durch herrliche Buchten und an vielen noch ganz einsamen Schären vorbei zuerst zur kleinen Insel Lidö, die ein bezauberndes geschütztes Naturreservat ist. Die „Skärgardsstiftelsen“ hat 35 Schären gekauft und zu Naturschutzgebieten umgewandelt, die mit Trockentoiletten, Grill- und Lagerfeuerplätzen und z.T. sogar Saunen ausgestattet wurden. Das Verweilen dort ist kostenlos! Von dort geht es rüber zu den Aland-Inseln, zuerst nach Mariehamn. Die Aland- Inseln gehören zu Finnland, sind aber weitgehend autonom mit einer Selbstverwaltung, die viele Bereiche betrifft, und einer eigenen Flagge und Hymne. Die Landessprache dort ist schwedisch, das Zahlungsmittel aber der Euro. Es gibt ca, 6750 größere Inseln bei insgesamt 1520 qkm. Die Einwohnerzahl liegt bei 27.000, wovon Mariehamn als „Hauptstadt“ 11.000 hat. Es ist ein nettes Örtchen, wie überall hier jedoch geht es sehr ruhig und gelassen zu. Selbst die vielen großen Fähren zwischen Schweden und dem finnischen Festland, die täglich ankommen und abfahren, ändern hieran überhaupt nichts. Außer uns gibt es nur einzelne andere Segelschiffe, die schon auf dem Wasser sind. Die meisten Häfen sind noch geschlossen, aber eisfrei. Wir segeln zur Inselgruppe Föglö mit dem ca. 600 Einwohner fassenden „Hauptort“ Degerby. Das Leben hier ist so schön beschaulich wie in Bullerbü mit kleinem Tante Emma Laden und Café und sehr hübschen Häusern und Gärten, in denen der Frühlingsanfang gerade voll im Gange ist. Und es gibt viel Wald und Wiesen mit frischem Grün neben den kleinen Fjorden, Inseln und Ufersäumen, die aus großen Granitsteinen bestehen, umgeben von Heide und Frühlingsblumen. Menschen sehen wir selten. Die, die wir treffen, sind freundlich und hilfsbereit und sprechen alle gut Englisch. Wir kommen an einer Lachsforellenzucht vorbei, lassen uns dort eine Regenbogenforelle filetieren und haben über 1 kg Forellenfilet, das Axel abends frisch räuchert. Mit frischem selbstgebackenem Brot und einem Salat ist das das beste Essen, das wir in der letzten Zeit hatten, und wir essen immer gut! Dann segeln wir zur kleinen bildschönen Schäre Rödhamn, die geschichtlich in der Ansteuerung der Aland-Inseln eine Rolle spielte, und jetzt einen Sportbootanleger hat und einige idyllische Plätzchen vor den Häuschen zum Sitzen und Verweilen. Auch hier sind wir das einzige Schiff, das über Nacht bleibt. Die Segeltour zurück nach Schweden ist kräftezehrend. Bei 5-6 Beaufort sind die Wellen 2 Meter hoch und wir wissen, was wir nach 7 Stunden getan haben. Das Schiffchen hat sich dabei sehr wacker geschlagen. Nach einer Übernachtung in Kapellskär, in einem Naturreservat mit kleinem Anleger, segeln wir nach Norrtälje, einem netten kleinen Städtchen am Ende eines 10 Seemeilen langen Fjords, der etwas ähnlich aber noch viel schöner als die Schlei ist. Der Gästehafen wird für uns und ein anderes Segelboot mit zwei Seglern aus Dänemark geöffnet. Hier warten wir die Schlechtwetterfront ab, die uns nun eingeholt hat. Wir gehen mehrmals täglich in die Sauna, in Museen und Ausstellungen und machen es uns im Schiff kuschelig warm, die Tageshöchsttemperaturen draußen steigen nur auf 8 Grad, und das Anfang Juni! Für die kalten Tage haben wir aus dem Internet vier Tatort-Münster downgeloaded, die wir uns bei Bedarf reinziehen werden. Ansonsten gibt es täglich „Frühstück bei Stefanie“.

Wir hoffen, dass die Sonne bald wieder wärmt und freuen uns auf alles Gute, was da kommt. Wir freuen uns übrigens sehr auf Eure Rückmeldungen.

Ganz liebe Grüße von Marion und Axel

IMG_0989 IMG_0991 IMG_1736 IMG_1740 IMG_1751 IMG_1755 IMG_1758 IMG_1766 IMG_1768 IMG_1774 IMG_1780a IMG_1783 IMG_1796 IMG_1817 IMG_1820 IMG_1888 IMG_1891 IMG_1944 IMG_1946 IMG_1953 IMG_3713 IMG_3727 IMG_3729 IMG_3734 IMG_3749 IMG_3766 IMG_3782 IMG_3787 IMG_3805 IMG_3811 IMG_3815 IMG_3827 IMG_3828 IMG_3867

Südthailand

So, wie wir uns das gedacht hatten, so ist es gekommen: das letzte Drittel unserer dreimonatigen Asienreise, die Reise in den Süden Thailands, hat nochmal alles getoppt. Wir besuchen vier Inseln: die kleine Ko Chang bei Ranong, Ko Phayam, Ko Jum und Ko Pi Phi.

Die ersten drei dieser Inseln sind noch sehr ursprünglich. In der Regel gibt es kein warmes Wasser und keine automatische Toilettenspülung und es gibt tagsüber keinen Strom, nur einen hauseigenen Generator, der von 18 Uhr bis 22 Uhr eingeschaltet wird. Es gibt keine gepflasterten Straßen, sondern nur wenige, meist sandige, Pfade auf den Inseln. Man erreicht die Unterkünfte über kleine Zubringerboote, und die letzten Meter muss man durchs Wasser waten um an Land zu gelangen. Es gibt schöne, einsame Strände und türkises Wasser, Meeresrauschen und gemütliche kleine Holzhütten am Strand mit Veranda und Hängematte. An die von Palmen umsäumten Strände schließt sich oft der dichte Dschungel an mit all seinen interessanten nicht stoppenden Geräuschen. Wir haben Besuch von einer Affenherde, die sich aus unserer Hütte mit „affenartiger“ Geschwindigkeit eine Banane klaut, obwohl Axel auf der Veranda Wache hält. Die Inseleinwohner lachen viel und sind sehr herzlich und offen, sie vertrauen uns und wir ihnen ohne Vorbehalte, wir werden herzlich aufgenommen und genau so persönlich wieder verabschiedet.

Wir leben unbeschwert in den Tag hinein, laben uns an den tropischen Früchten, und das thailändische Essen schmeckt uns so köstlich wie immer. Wir baden viel oder nehmen das Kajak und paddeln umher, wandern ein bisschen oder erkunden, wenn möglich, mit dem Moped die Gegend. In Koh Phi Phi können wir schnorcheln und sehen viele wunderschöne bunte Fische im glasklaren Wasser, wir fühlen uns selbst wie ein großer Fisch unter ihnen. Am Strand und in der Hängematte lesen wir viel. Was wollen wir mehr?

Was uns an den einsamen Inseln nicht gefällt ist, dass sie noch keine Kläranlagen haben und dass die Müllbeseitigung nicht gut funktioniert. Ko Phi Phi macht da eine kleine Ausnahme, an den meisten, von vielen Touristen besuchten Hauptstränden ist das Wasser glasklar und fischreich, die Sandstrände wirken gepflegt. Im Innern der Insel ist die Schönheit allerdings zerstört, jede kleine Ecke wird bebaut, anderweitig für den Tourismus genutzt oder zugemüllt, es ist laut, unpersönlich und teuer. Es empfiehlt sich, wenn man trotzdem die schönen Seiten der Insel erleben will, eine peripher gelegene Unterkunft zu wählen, wie wir es glücklicherweise getan hatten.

Auch die Fährorte Ranong und Krabi gefallen uns: thailändisches Alltagsleben, freundliche Menschen, fantastische Essensmärkte und eine schöne Umgebung verwöhnen uns. Von Krabi aus machen wir wunderschöne Touren in die herrliche Umgebung: zu den Höhlenfelsen (ähnlich denen der Halongbucht in Nordvietnam), in die Mangroven und in einen Nationalpark.

Zurückblickend auf unsere dreimonatige Asienreise können wir in aller Kürze sagen: Vietnam ist ein interessantes Land, das Reisen dort ist allerdings noch etwas beschwerlich, die Menschen sind eher distanziert. Das gleiche können wir nach unseren geringen Erfahrungen für Laos sagen. Thailand ist für uns das Land des Lächelns, ein wunderschönes Land, das Reisen ist sehr angenehm, einfach und preisgünstig. Wir mögen dieses Land und die Menschen und haben uns hier sehr wohl gefühlt.

Abends sitzen wir beim Sundowner und fotografieren die malerischen Sonnenuntergänge. Eine kleine Auswahl davon findet Ihr am Ende unserer Fotomontage .

Herzliche Grüße von Marion und Axel

IMG_0837 IMG_0868 IMG_0879 IMG_0900 IMG_1004 IMG_1011 IMG_1017 IMG_1019 IMG_1066 IMG_1075 IMG_1108 IMG_1129 IMG_1166 IMG_1169 IMG_1171 IMG_1188 IMG_1199 IMG_1213 IMG_1267 IMG_1276 IMG_1288 IMG_1317 IMG_1322 IMG_1341 IMG_1345 IMG_1369 IMG_1370 IMG_1398 IMG_1404 IMG_1414 IMG_1450 IMG_1464 IMG_1473 IMG_1486 IMG_1487 IMG_1489 IMG_1494 IMG_1517 IMG_1519 IMG_1534 IMG_1572 IMG_1583 IMG_1605 IMG_1611 IMG_1635 IMG_1660 IMG_1667 IMG_1670 IMG_1690 IMG_1697

IMG_0913 IMG_0922 IMG_0936 IMG_0975 IMG_0987 IMG_1080 IMG_1177 IMG_1186 IMG_1226 IMG_1271 IMG_1300 IMG_1328 IMG_1337 IMG_1421 IMG_1574 P1050843 P1050843a P1050852 P1060019 P1060218 P1060225 thai-map2